2024 VW T-Cross – Technische Daten, Fotos und Preise

Volkswagen hat den Facelift des T-Cross vorgestellt.

An der Front ist der breitere Kühlergrill mit einer LED-Leiste über die gesamte Breite versehen, die den alten Chromstreifen ersetzt und die Scheinwerfer mit IQ.Light LED Matrix-Technologie verbindet.

Das Profil ist weitgehend unverändert, abgesehen von den neuen 16- und 17-Zoll-Leichtmetallrädern. Das Highlight am Heck ist die ausgefallene X-förmige LED-Grafik an den Rückleuchten und die durchgehende LED-Leiste in der Mitte. Der untere Teil des hinteren Stoßfängers wurde ebenfalls überarbeitet, mit einem breiten Lufteinlass in der R-Line und ohne sichtbare Auspuffrohre.

Im Innenraum sind die Änderungen deutlicher, da das gesamte Armaturenbrett neu gestaltet wurde. Die harten, kratzigen und billig wirkenden Kunststoffe, die zugegebenermaßen der Schwachpunkt des Vorgängermodells waren, wurden durch weichere und laut VW „deutlich hochwertigere“ Materialien ersetzt. Die Technik wurde mit einem neuen digitalen Cockpit entsprechend aufgewertet.

Konkret ist das digitale Kombiinstrument nun serienmäßig, wobei seine Größe je nach Ausstattungsvariante zwischen 8 und 10 Zoll variiert. Der Infotainment-Touchscreen ist mit 8 oder 9,2 Zoll höher positioniert und profitiert von einer aktualisierten Software.

Der aufgeladene 1.0 TSI-Dreizylinder-Benziner ist mit 94 PS (70 kW / 95 PS) oder 113 PS (85 kW / 115 PS) erhältlich. Der aufgeladene 1,5 TSI-Vierzylinder leistet 148 PS (110 kW / 150 PS). Die Kraft wird über ein 5-Gang-Schaltgetriebe, ein 6-Gang-Schaltgetriebe oder eine 7-Gang-DSG-Automatik auf die Vorderachse übertragen.

Die Markteinführung des aktualisierten VW T-Cross ist für das erste Quartal 2024 geplant, der Vorverkauf beginnt im vierten Quartal 2023. Zu den Konkurrenten im europäischen B-SUV-Segment gehören der kürzlich überarbeitete Peugeot 2008, der Renault Captur und der Ford Puma.

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