Neuer Teaser für den Hyundai Ioniq 5 N zeigt virtuelle Schaltgeräusche

Hyundai bereitet die Teaser-Kampagne für den leistungsorientierten Ioniq 5 N vor seinem Debüt auf dem Goodwood Festival Of Speed im Juli vor. Während das aggressive Bodykit des ersten vollelektrischen N-Modells unter der Tarnkappe verborgen bleibt, lässt Hyundai uns in das virtuelle Motorengeräusch des Elektromodells hineinhören, das auch das Herunterschalten von Verbrennungsmotoren nachahmt.

Die zweite Episode des offiziellen Hyundai Ioniq 5 N-Teasers wurde auf den öffentlichen Straßen von Seoul, Korea, und auf der Rennstrecke gefilmt, wo das Elektrofahrzeug auf Herz und Nieren geprüft wurde.

Im Gegensatz zu anderen leistungsstarken Elektroautos ist das virtuelle Motorengeräusch keine direkte Kopie eines Verbrennungsmotors, sondern hat einen eigenen Klang. Die Tonhöhe nimmt beim Beschleunigen zu, ahmt das Knacken und Knallen nach, wenn der Fahrer den Fuß vom Gaspedal nimmt, und erzeugt sogar Geräusche beim Herunterschalten, wenn er die Schaltwippen benutzt. Letztere sind nicht mit dem eigentlichen Getriebe verbunden, sondern stellen die Schnittstelle für das Virtual Grin Shift (VGS) dar, eine Art Doppelkupplungsautomatik für Elektroautos.

Der Hyundai Ioniq 5 N wird auch über ein System namens N Drift Optimizer verfügen, das mit Hilfe der e-LSD an der Hinterachse und der N-Drehmomentverteilung kontrolliertes Driften auf der Rennstrecke ermöglicht. Derzeit liegen die europäischen Modelle zwischen 50.000 € (55.220 $) und 91.000 € (100.500 $), was sie für viele unerschwinglich macht.

Diese werden mit einer versionsspezifischen Aufhängung und stärkeren N-Bremsen kombiniert, was ihn zum bisher rennstreckentauglichsten Serien-Elektroauto der Marke Hyundai macht.

Wir erwarten, dass wir in den kommenden Wochen mehr über die Fähigkeiten des Hyundai Ioniq 5 N erfahren werden.

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